Lady GaGa hat die MusikWoche Top 100 fest im Griff: Bei den Longplayern verteidigt sie mit „The Fame“ respektive „The Fame Monster“ die Führung. Und bei den Singles steigt sie mit „Bad Romance“ von Rang drei aus erstmals auf eins und sichert sich somit die Doppelspitze. Ihr am nächsten in den Top 100 Longplay kommen Adoro, die sich mit „Für immer und dich“ von fünf auf zwei verbessern. Auch Peter Fox zeigt aufsteigende Tendenz: Mit „Live aus Berlin“, dem Konzertmitschnitt mit seiner Band Cold Steel, klettert er von acht auf drei. Und mit „Stadtaffe“, dem Gewinneralbum der Jahres-Charts von 2009, schafft Fox mit einem Satz von 21 auf acht die Rückkehr in die Top Ten. Von 26 auf zwölf geht es für Falco und „The Spirit Never Dies“, das neue Album mit Archivschätzen des 1998 verstorbenen Pophelden aus Österreich. Große Sprünge machen auch Jamie Cullum, der mit „The Pursuit“ von 64 auf 32 schnellt, Stanfour mit „Rise And Fall“ (von 61 auf 40), Jan Delay mit „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ (von 58 auf 43) sowie Eric Clapton & Steve Winwood als Topaufsteiger mit „Live From Madison Square Garden“ (von 94 auf 58). Einziger Neuzugang ist das „Neujahrskonzert 2010“ der Wiener Philharmoniker unter Georges Prêtre (97).
Hitbeat: Doppelsieg für Lady GaGa
Lady Germanotta ist die unangefochtene Herrscherin der Musik Woche Top 100, die sie erstmals gleichzeitig bei Alben und Singles anführt. Pink schreibt derweil mit einer neuen Airplay-Bestmarke Chartsgeschichte.






