Wie in Großbritannien schwingt sich Bruno Mars auch in den MusikWoche Top 100 Longplay mit seinem Debütalbum „Doo-Wops & Hooligans“ zur Freude von Warner Music von null auf eins. Der neue Topstar aus den USA, der kürzlich für sieben Grammys und einen Brit Award nominiert worden ist, verdrängt damit Unheilig mit „Große Freiheit“ vom Thron. Das Album des hawaiianischen Sängers, Songschreibers und Produzenten, der durch Kollaborationen mit Künstlern wie Cee Lo Green, Flo Rida oder K’naan bekannt wurde, hat bereits Gold in den USA und Platin in Kanada, Australien und Neuseeland sicher.
Hitbeat: Bruno Mars räumt ab
Der neue internationale Superstar Bruno Mars mischt auch die MusikWoche Top 100 mächtig auf als Spitzenreiter bei den Alben und mit zwei Top-Ten-Singles. Ihr Debüt auf dem Longplay-Podium feiern Social Distortion.






