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Charts KW46: Bon Jovi von null auf zwei

In den MusikWoche Top 100 Longplay setzen sich Bon Jovi mit ihren „Greatest Hits“ direkt auf Rang zwei, können aber Andrea Berg nicht vom Thron stoßen. Auch bei Singles und Compilations bleiben die bisherigen Spitzenreiter oben.

In den MusikWoche Top 100 Longplay katapultieren sich Bon Jovi mit ihren „Greatest Hits“ direkt auf Rang zwei. Die Mainstream-Rocker aus New Jersey kommen aber nicht an Andrea Berg vorbei, die mit „Schwerelos“ die Tabellenführung verteidigt. Unheilig verbessert sich mit „Große Freiheit“ wieder um einen Rang auf Treppchenplatz drei. Von null auf vier springt das DVD-Set „The Big Four – Live From Sofia, Bulgaria“ mit Mitschnitten von Metallica, Slayer, Megadeth und Anthrax vom dortigen Sonisphere-Festival. „Sieben Leben“ heißt das neue Album von Matthias Reim, mit dem er auf Anhieb Rang fünf der Hitliste erreicht. Auch Jamiroquai gelingt mit „Rock Dust Light Star“ die Direktlandung in den Top Ten, genauer gesagt auf Rang sieben. Countrypop-Chanteuse Taylor Swift greift mit ihrem US-Spitzenreiter „Speak Now“ in Deutschland auf Position 15 ins Geschehen ein.

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