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Charts KW41: 22. Nummer eins für Peter Maffay, vierte für Johannes Oerding

Das gemeinsame Album von Peter Maffay und Johannes Oerding, „Nashville“, steigt auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Charts ein. Wenn man die Veröffentlichung für die Charts-Historie von Peter Maffay mitzählt, so ist es für den Musiker das 22. Nummer-eins-Album und die 315. Platzierung in den Top 10 Longplay – beides Rekorde.

Auch Johannes Oerding setzt seine Erfolgsserie fort und feiert nach drei bisherigen Spitzenreitern sein viertes Nummer-eins-Album. Zudem verzeichnet „Nashville“ laut Sony Music den umsatzstärksten Album-Start und den umsatzstärksten physischen Album-Start einer Veröffentlichungswoche seit Herbert Grönemeyers „Mensch“ aus dem Jahr 2002.

„Dass ‚Nashville‘ von Peter Maffay und Johannes Oerding direkt auf Platz eins der Charts eingestiegen ist, freut mich persönlich ganz besonders“, sagt Christoph Behm, CEO Sony Music GSA. „‚Nashville‘ ist nicht nur ein besonderes Album, sondern schon jetzt ein Stück deutscher Popkultur. Es vereint Generationen, unterschiedliche musikalische Handschriften und vor allem die gemeinsame Leidenschaft für authentische Musik. Ich habe das große Glück, diese beiden außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten bereits seit vielen Jahren auf ihrem Weg begleiten zu dürfen, und mich verbindet mit beiden eine enge persönliche und professionelle Zusammenarbeit. Umso schöner ist es zu sehen, dass diese besondere Kollaboration auf eine so große Resonanz stößt. Mein herzlicher Glückwunsch gilt den Künstlern und natürlich auch allen Beteiligten hinter den Label-Kulissen, die diesen außergewöhnlichen Erfolg mit großem Engagement möglich gemacht haben.“ 

Mit ihren Nummer-eins-Awards von der GfK: Johannes Oerding (links) und Peter Maffay. Fotos: Yvonne Goldschmidt/Marco Donato

Peter Maffay selbst erklärt: „Was für eine schöne Nachricht! Als Johannes und ich mit ‚Nashville‘ angefangen haben, wussten wir nicht, wo uns dieses gemeinsame Projekt hinführen würde. Wir wussten nur, dass wir große Lust darauf hatten, zusammen Musik zu machen und etwas Neues auszuprobieren. Dass daraus jetzt tatsächlich eine Nummer eins geworden ist, freut uns riesig. Unser Dank gilt allen, die an diesem Album mitgewirkt haben, und natürlich euch, den Fans, denn ihr macht dieses großartige Erlebnis erst möglich. Und lieber Johannes: Es war gut, in den Sandkasten zu steigen! Der nächste steht vor der Tür: die Tour. Dann sehen wir uns. Darauf freue ich mich riesig!“ 

Und auch Johannes Oerding freut sich: „Wenn man mir erzählt hätte, dass ich in einem Jahr zwei Nummer-eins-Alben in den Charts habe und eins davon sogar mit Peter Maffay, dann hätte ich wohl nur ungläubig geguckt. Und jetzt steht unser ‚Nashville‘ tatsächlich auf Platz eins der deutschen Albumcharts. Das macht mich gerade einfach nur wahnsinnig glücklich, stolz und auch ein bisschen sprachlos. Dieses Album ist für mich etwas ganz Besonderes. Zwei Jahre gemeinsame Arbeit, unzählige Stunden, Gespräche, Musik, Nashville – und vor allem eine Freundschaft und Zusammenarbeit, für die ich unglaublich dankbar bin.“ 

Begleitet wurde die „Nashville“-Veröffentlichung von einer Albumkampagne über DSPs, PR, Radio und TV sowie besonderen Fan- und Listening-Aktivierungen. Einen Schwerpunkt bildete zudem das physische Set-up mit CD, Vinyl, exklusiven Editionen und einem CD-plus-Tourticket-Bundle. Mehr als 50.000 Ticketbundles wurden für die von der Karsten Jahnke Konzertdirektion veranstaltete Tour im Jahr 2027 verkauft.

Mit „Keine Angst“ steigt Danger Dan auf Rang zwei ein – noch vor den Beatles, deren wiederveröffentlichtes „Rubber Soul“-Album sich Platz drei sichert. Während Amon Amarth mit „The Allfather Awakens“ neu auf vier landet, Mehnersmoos mit „Saufen“ auf fünf und Ufo361 mit „Waldemar Hof“auf sechs, rutscht Vorwochensieger Reinhard Mey mit „Schatzhauser“ an die siebte Stelle.

In den Single-Charts geben vor allem Sängerinnen den Takt vor. Taylor Swift steht mit „Patient Zero“ ein weiteres Mal ganz oben, gefolgt von Shakira und Burna Boy mit „Dai Dai“ erneut auf Position zwei sowie Newcomerin Adéla, die mit „Ain’t In La“ von 14 auf acht steigt. Zudem verbessert sich die Girlband Katseye mit „Animal“ von 23 auf 15. Das Spitzenpodium komplettiert allerdings ein Männertrio, nämlich Temper City. Deren Track „Self Aware“ steigt von fünf auf drei. Für den höchsten Neuzugang zeichnen Provinz mit „Cry Baby Cry“ auf 25 verantwortlich.

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