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Charts KW 48: Doppelführung für Robbie Williams

Robbie Williams ist der große Triumphator in den MusikWoche Top 100: Bei den Alben setzt er sich mit „Reality Killed The Video Star“ von null auf eins, zudem kehrt die Single-Auskopplung „Bodies“ zurück an die Spitze. Bei den Compilations regiert weiterhin „Bravo Hits 67“.

Wie seine Plattenfirma EMI Music anhand der Trendcharts und dem Überschreiten der Goldmarke in Deutschland nach zwei Verkaufstagen prophezeit hatte, stürmt Robbie Williams mit „Reality Killed The Video Star“ von null auf eins in den MusikWoche Top 100 Longplay. Dahinter listet media control das Rammstein-Werk „Liebe ist für alle da“ trotz Indizierung weiterhin an zweiter Stelle auf. Bon Jovi belegen mit „The Circle“, dem Tabellenführer der Vorwoche, nun Platz drei. Adoro entern die Hitliste mit „Für immer und dich“ auf der Fünf, und das ansonsten ebenfalls im Crossoversegment erfolgreiche Geigen-Ass David Garrett bringt sein puristisches Klassikalbum „Classic Romance“ direkt auf die Acht. Auf Platz zehn neu im Rennen sind AC/DC mit der in zwei Editionen erhältlichen, multimedialen Fanbox „Backtracks“.

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