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Charts KW 46: Rammstein bleiben vor Westernhagen

Westernhagen katapultiert sich mit „Williamsburg“ von null auf zwei in den Musikwoche Top 100 Longplay, kommt aber an Rammstein nicht vorbei. In Führung bleiben auch Robbie Williams in den Top 100 Singles und die „Bravo Hits 67“ bei den Compilations.

Westernhagen katapultiert sich mit „Williamsburg“, seinem ersten neuen Studioalbum seit viereinhalb Jahren, von null auf zwei in den MusikWoche Top 100 Longplay. Es gelingt ihm aber somit nicht, Rammstein vom Sockel zu stoßen, die mit „Liebe ist für alle da“ nach wie vor an der Spitze des Feldes thronen. Einen Platz verliert Xavier Naidoo, der mit seinem Dreifachalbum „Alles kann besser werden“ nun an dritter Position liegt. Michael Jackson kommt posthum auf Rang vier mit „Michael Jackson’s This Is It“, dem Album zur Kinodokumentation der Proben zur nicht mehr realisierten Mammut-Konzertserie in London. Auf Platz fünf entert Sting mit „If On A Winter’s Night“ die deutschen Charts, seinem besinnlichen Winter- und Weihnachtsalbum für Deutsche Grammophon/Universal Classics & Jazz. Von Rang 48 auf sechs nach vorne schnellt Pink mit „Funhouse“. Verantwortlich dafür sind vornehmlich die hier einfließenden Verkäufe des auf DVD und als CD/DVD-Package erhältlichen Konzertmitschnitts „Funhouse Tour – Live in Australia“ sowie die neue Tour Edition des „Funhouse“-Studioalbums, die auf einer zusätzlichen DVD Videoclips, Liveaufnahmen und einen Track-by-Track-Kommentar zu den Videos enthält. Zwei Rockformationen bringen es noch als Neueinsteiger unter die Top 20: Auf Platz elf entert die australische Band Wolfmother mit „Cosmic Egg“ die Charts, und auf Rang 15 greift die Südtiroler Formation Frei.Wild mit „Hart am Wind“ ins Geschehen ein.

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