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Charts KW 45: Andrea Berg setzt sich durch

In den MusikWoche Top 100 Longplay stehen lauter Neueinsteiger im Sony-Vertrieb auf dem Podest: Andrea Berg hat die Nase vorn vor Berlins Most Wanted und Chris de Burgh. Ihre Führungspositionen behaupten „Iz“ Kamakawiwo’ole bei den Singles und die „Bravo Hits 71“ bei den Kopplungen.

In den MusikWoche Top 100 Longplay stehen lauter Neueinsteiger, deren aktuelle Werke bei Sony Music im Vertrieb sind, auf dem Podest. Die Nase vorn hat Schlagerkönigin Andrea Berg, die mit „Schwerelos“ den fünften Spitzenreiter in der Albumhitliste nacheinander verbucht. Von null auf zwei schiebt sich das HipHop-Dreigestirn Berlins Most Wanted, dem neben Gründer Bushido in der aktuellen Inkarnation Fler und Kay One angehören, mit dem Album „Berlins Most Wanted“. Platz drei sichert sich auf Anhieb Chris de Burgh mit „Moonfleet & Other Stories“. Der Songzyklus basiert auf dem Roman „Moonfleet“ des englischen Schriftstellers John Meade Falkner aus dem Jahre 1898. Frisch in die Top Ten steigt auch noch Sarah Connor ein, die mit „Real Love“ an achter Stelle geführt ist. Bryan Ferry entert das Feld mit „Olympia“ an 15. Position. Culcha Candela sind mit „Das Beste“ neu auf Rang 18 dabei, Christian Durstewitz mit „Let Me Sing“ auf der 19 und das Piano-Dreamteam Elton John und Leon Russell mit „The Union“ auf der 23.

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