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Charts KW 34: Unheilig knackt deutschen Rekord

Unheilig verbringt mit „Große Freiheit“ insgesamt die 15. Woche auf dem Thron der MusikWoche Top 100 Longplay und setzt damit eine neue Bestmarke für einen deutschen Act. a-ha entern die Album-Charts auf Rang zwei – wie auch Hurts die weiterhin von Yolanda Be Cool & Dcup angeführte Singles-Hitliste.

Der Graf alias Unheilig verbringt mit „Große Freiheit“ – inklusive der Absätze von „Große Freiheit Live“ – insgesamt nun die 15. Woche auf dem Thron der MusikWoche Top 100 Longplay. Wie Universal Music mit Stolz anmerkt, ist dies ein neuer Rekord für ein Album eines deutschen Acts. Die alte Bestmarke hielt seit 1988 Herbert Grönemeyer, der mit „Ö“ damals 14 Wochen auf Platz eins verweilte. Von null auf zwei springen a-ha mit „25“, ihrer Doppel-CD-Reprospektive zum Ausklang ihrer Karriere. Eminem steht mit „Recovery“ weiterhin an dritter Stelle. Der zweithöchste Neueinstieg gelingt der US-amerikanischen Newcomerin Lissie mit ihrem Debütalbum „Catching A Tiger“ auf Position 27.

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