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Charts KW 17: Gentleman nicht zu stoppen

Gentleman stürmt in den MusikWoche Top 100 Longplay mit „Diversity“ von null auf eins. Bei den Singles kommt Mark Medlock mit „Real Love“ direkt auf Rang zwei, aber nicht vorbei an Lena Meyer-Landrut. „The Dome Vol. 53“ führt wie gehabt die Compilation-Hitliste an.

Tilmann Otto, besser bekannt als Gentleman, stürmt in den MusikWoche Top 100 Longplay mit „Diversity“ von null auf eins. Der beliebteste deutsche Reggaekünstler verdrängt mit seinem fünften Studioalbum, dem ersten für Universal, Unheilig mit „Große Freiheit“ auf die zweite Position. Von vier auf drei verbessern sich die Scorpions mit „Sting In The Tail“. Ein beachtliches Comeback mit einem Einstieg auf Rang vier gelingt Slash, dem früheren Gitarristen von Guns N‘ Roses, mit seinem neuen Album, das schlicht den Namen des Künstlers trägt. Einen Top-Ten-Entry legt auf Rang neun auch noch der Hamburger HipHopper Dendemann mit „Vom Vintage verweht“ hin. Weiter auf dem Weg nach oben ist die walisische Mezzosopranistin Katherine Jenkins, die sich mit ihrer Klassik-Crossover-Kollektion „Believe“ von Rang 19 auf zehn steigert. Die New Yorker Hipster MGMT schwingen sich mit „Congratulations“ direkt auf Rang 15, während der Frankfurter Rapper Azad mit „Azphalt Inferno 2“ auf 18 ins Geschehen eingreift. Neu dabei im ersten Charts-Drittel sind auch Top-Gitarrero Jeff Beck mit „Emotion & Commotion“ auf Position 30 und die Flensburger Punkrocker Turbostaat mit „Das Island Manöver“ (31).

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