Das britische Musikgeschäft hat die schwächste Album-Verkaufswoche seit fast 16 Jahren hinter sich: Binnen sieben Tagen zählten die Charts-Ermittler der Official Charts Company gut 1,348 Millionen verkaufte Longplayer. Das bedeutet ein Minus von fast 7,5 Prozent zur Vorwoche und von 14,6 Prozent zur Vorjahreswoche. Laut Angaben des britischen Branchenblatts „Musicweek“ handelt es sich zudem um die im Zuge der bisherigen Zählungen schwächste Verkaufswoche seit Mitte Juni 1996 – oder auch seit 830 Wochen. Im damaligen Erhebungszeitraum wurden rund 1,277 Millionen abgesetzte Alben gezählt.
Briten stolpern früh ins Sommerloch
Das britische Musikgeschäft hat die schwächste Album-Verkaufswoche seit fast 16 Jahren hinter sich: Im jüngsten Erhebungszeitraum, der Keane mit „Strangeland“ an der Spitze sieht, zählten die Charts-Ermittler gut 1,348 Millionen verkaufte Longplayer, so wenig wie seit 830 Wochen nicht mehr.






