Das US-Branchenmagazin „Billboard“ hat eine Regeländerung für die US-Charts beschlossen. Es gelten künftig Mindestpreisgrenzen für Titel, um in die offiziellen Charts aufgenommen werden zu können. Alben, die in den ersten vier Wochen nach Veröffentlichung weniger als 3,49 US-Dollar kosten, und Tracks, die in den ersten drei Monaten nach Erscheinen für unter 39-US-Cent zu haben sind, zählen ab der kommenden Erhebungswoche, die vom 21. bis 27. November dauert, nicht mehr für die US-Hitlisten mit.
„Billboard“ setzt Preisgrenze für US-Charts-Titel fest
Neue Alben, die weniger als 3,49 US-Dollar kosten, und Tracks, die für unter 39-US-Cent zu haben sind, zählen ab der kommenden Erhebungswoche nicht mehr für die US-Charts mit, wie der „Billboard“ meldet. „Kostenlose oder fast kostenlose Alben repräsentieren keinen Markt“, erklärte Chefredakteur Bill Werde zur Begründung.






