DEAG dreht nach neun Monaten vor Steuern ins Plus

Trotz Umsatzrückgängen kann die DEAG nach neun Monaten ein EBITDA-Vorsteuergebnis von rund 300.000 Euro vorweisen. Damit habe sich der Konzern „widerstandsfähig gegen die COVID-19-Pandemie“ gezeigt, heißt es aus Berlin. Auch fürs Gesamtjahr geht CEO Peter Schwenkow weiterhin von einem mindestens ausgeglichenen EBITDA aus.

Trotz deutlichen Umsatzrückgängen kann die Deutsche Entertainment AG (DEAG) nach neun Monaten ein EBITDA-Vorsteuergebnis von rund 300.000 Euro vorweisen. Zum Halbjahr stand noch ein Minus in gleicher Höhe zu Buche. Damit habe sich der Konzern „widerstandsfähig gegen die COVID-19-Pandemie“ gezeigt, heißt es aus Berlin. Auch fürs Gesamtjahr geht CEO Peter Schwenkow trotz aller Einschränkungen weiterhin von einem mindestens ausgeglichenen EBITDA aus.

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