Mehr als zehn Prozent der Umsätze britischer Plattenfirmen entfallen inzwischen auf Einnahmen aus Nebenrechten. Das belegt eine erstmals vorgelegte Studie des Phonoverbands BPI. Demnach wuchsen die Einnahmen britischer Labels aus der Auswertung von Nebenrechten im Zuge der wachsenden Popularität von 360-Grad-Modellen im vergangenen Jahr um 13,8 Prozent auf 121,6 Millionen Pfund oder umgerechnet rund 153,7 Millionen Euro. Der Umsatzanteil liegt laut BPI-Statistik inzwischen bei 11,4 Prozent.
Britische Labels legen bei Nebenrechten zu
Mehr als zehn Prozent der Umsätze britischer Plattenfirmen entfallen inzwischen auf Einnahmen aus Nebenrechten. Das belegt eine erstmals vorgelegte Studie des Phonoverbands BPI. Im Hit-Geschäft gewinnen derweil digitale Formate weiter an Bedeutung.





